Fernsehsendung vom 1. Mai 2008 mit Nneka und Andreas Hilmer

Weltanschauung am Tag der Arbeit

Während viele Parteien schon bei Themen wie Dosenpfand oder Biosprit Berührungsängste haben, gibt es Menschen, die sich aus Überzeugung mit großen Themen beschäftigen und dabei wirklich viel bewegen.

Zu Gast ist eine Frau, die unbeschreibliche Musik macht. Unbeschreiblich zum einem, weil Erklärungsversuche meist in Definitonswürsten enden wie: „Hip-Hop-Soul-Songwriterin". Zum anderen, weil die zierliche Nigerianerin ein musikalisches Energiebündel ist, ihre selbstgeschriebenen Texte voller Überzeugung in die Welt hinaus schmettert und mit deutlichen Worten Missstände anprangert. Das neue Album kommt am 25. April frisch auf den Markt, und wir sind uns sicher, dass es noch genug Stoff für viele weitere gibt. Denn schon Tracy Chapman sang: „The woman's work is never done”.

Der zweite Gast ist Journalist und widmet sich schwerpunktmäßig dem Thema Tibet. Als politischer Referent des Tibetischen Zentrums Hamburg wird er in der Sendung Klarheit zu den wichtigsten Fragen der Krise schaffen.



Zu Gast am 1. Mai 2008

Andreas Hilmer

Andreas Hilmer ist politischer Referent des Tibetischen Zentrums Hamburg und beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit dem Buddhismus und er politischen Lage in Tibet.

Daneben arbeitet er als freier Journalist für verschiedene Redaktionen, unter anderem ARD und arte. 1998 und 2002 hat er Pressearbeit für den Dalai Lama betrieben.
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Zu Gast am 1. Mai 2008

NNEKA

NNEKA startet gerade mit ihrem Album "Heartbeat" durch.

Die in Nigeria geborene Sängerin lebt seit ihrem 18. Lebensjahr in Deutschland und beschäftigt sich in ihren Songs unter anderem mit den Ungerechtigkeiten des Kapitalismus und religiösen Wertvorstellungen. Dabei erinnert ihr Songwriting an das der Black Power-Bewegung Ende der 60er.
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