Fernsehsendung vom 7. Juni 2007 mit Neil Hickethier und Philipp Osthus

So style wie die Küste

"Schon Störtebeker wusste, dass der Norden rockt" prahlten seinerzeit FETTES BROT und haben damit nach wie vor nicht so unrecht. Bestes Beispiel: Der Hanse-Kravitz Neil Hickethier.

Wer zwischen den ganzen Chill-Out-, Lounge- und Retropop-Elektrobeats schwer auf der Suche nach etwas ist, das auf die gute alte Arte schön „die Bude rockt”, wird Neil-Fan werden. Gerade Texte, knallige Riffs und 40er Schleifpapier in der Stimme machen Neil Hickethier zum Feind aller Lärmschutzbeauftragten. Ebenfalls Rock ist der Kurzfilm „Der Mungo” von Philipp Osthus. Der actiongeladene Pistolen-Krimi beweist, dass Kurzfilm nicht nur was für alternative Drehbuchversteher ist, die sich den Eintritt fürs Multiplexkino nicht leisten können. Dafür gabs dann auch einen Preis, aber mehr dazu in der Sendung.



Zu Gast am 07.Juni 2007

Neil Hickethier

Vom Rocker vom Hocker zum Hanse-Kravitz: Neil Hickethier.

Neil Hickethier ist einigen Hamburgern vielleicht schon von den "Rockern vom Hocker" bekannt.
Mit deutschen Texten, musikalischen Einflüssen irgendwo zwischen Lenny Kravitz, Curtis Mayfield und AC/DC und einer reizenden Band versteht es Neil, bodenständige Musik, die nach Fischbrötchen und Currywurst schmeckt, zu liefern. Als Toursupport von JULI hatte er bereits die Gelegenheit, sich einem größeren Publikum zu präsentieren. Seine erste Single "GO GO GO" erscheint demnächst.
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Philipp Osthus

Philipp Osthus gewann vor kurzem mit seinem Kurzfilm "Der Mungo" den Studio Hamburg Nachwuchspreis 2007.

Nachdem er sein Studium an der Hochschule für bildende Künste erfolgreich abgeschlossen hatte, setzte er noch ein Aufbaustudium im Fach "Regie" an der Hamburg Media School drauf.
"Der Mungo" ist ein Thriller um einen fingierten Uran-Deal, bei dem das gegenseitige Abtesten und Umschleichen der beiden Protagonisten ausser Kontrolle gerät. Gedreht wurde er unter anderem im Hotel Atlantic in Hamburg.
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